the-bird-artikelbild

Testbericht: The Bird Köln

Burgerläden bzw. Burgerrestaurants sind ja nicht gerade erst seit gestern schwer im Kommen und ebenfalls nicht nur erst seit gestern hören wir immer wieder von „The Bird“. Im Gegensatz zu manch anderem Burgerladen, muss man hier etwas mehr Geld auf den Tisch legen und bekommt ein „raues Image“. Eh what?

The Bird: Adresse & Anreise

The Bird ist direkt am Rudolfsplatz an der Aachener Str. 9 (50674 Köln). Tisch-Reservierungen können direkt auf der Webseite oder unter der 0221 96261367 aufgegeben werden. Dies sollte man zu Stoßzeiten auch tun. Anreisen kann man am besten mit der KVB – die passende Haltestelle ist Rudolfsplatz.

Rustikales, aber stylisches Ambiente

Rustikales, aber stylisches Ambiente

Die Öffnungszeiten sind Montag bis Sonntag von 12:00 bis 01:00. Die Einrichtung ist schön rustikal und geschmackvoll eingerichtet.

The Bird: Innen und Außen schön futtern!

The Bird: Innen und Außen schön futtern!

Das Essen: Fleisch

Ganz klarer Fokus liegt auf den (guten!) Burgern und Steaks. Zwar gibt es zwei vegetarische Burger, aber ansonsten ist die The Bird Speisekarte eine fleischige Angelegenheit. Wir haben uns bei unserer Bestellung für den „Da Birdhouse“ und den „Ghetto Deluxe“ entschieden. Die Burger werden immer mit handgeschnittenden Pommes serviert.

"Da Bird" & "Ghetto Deluxe", ein tolles Paar!

„Da Bird“ & „Ghetto Deluxe“, ein tolles Paar!

Aktuell gibt es 21 verschiedene Burger, allerdings kann man sich auch Burger selbst zusammenstellen. Am besten schaut ihr mal in die Speisekarte (Achtung: 18,5MB!).

pdf-icon Speisekarte anzeigen/herunterladen: The Bird Speisekarte

Nach etwa 20 Minuten haben wir das Essen erhalten und was sollen wir schreiben … es war einfach richtig gut. Die geschmorrten Zwiebeln, das nach Wunsch gegrillte Fleisch … geil! Dem „Da Bird“ geben wir direkt 10/10 Punkte, der „Ghetto Deluxe“ bekommt eine 8 von 10.

Das Image: rau!

Statt Servietten zu bekommen, gibt es gleich eine ganze Rolle Küchenpapier. Dies ist auch bitter nötig, denn die Burger sind schon ziemlich hoch gestapelt. Natürlich könnte man auch nach Messer und Gabel fragen, allerdings gibt die Speisekarte den Ton an: „ZUR HÖLLE NOCHMAL, Versucht wenigstens den Burger mit den Händen zu essen.“

papier-the-bird

Eine fettige Angelegenheit braucht viel Papier

„All diese unentspannten Leute mit Messer und Gabel in der Hand machen uns langsam wahnsinnig“. Gleich dazu noch folgender Tipp: „Und Himmelherrgott, wer bestellt sein Fleisch „durch“? Hört auf damit!“ Das muss man natürlich mögen ;-). Allerdings war die Bedienung wirklich sehr freundlich und auf zack!

The Bird macht noch andere Sachen ziemlich gut. Social Media läuft: knapp 24.000 Leute liken ihre Facebook-Seite. Dank leckeren Bildern und kreativen Pokémon Go Gutscheinen dürften es wohl noch mehr werden. Aktuell werden dort in 1.100 Bewertungen(!) 4 von 5 Sterne vergeben. Es scheinen nicht alle Burger vollends zu überzeugen. Übrigens: The Bird gibt es auch in Hamburg und Berlin.

Fazit: Sicherlich geht es günstiger, aber die Burger sind eine Wucht! Wir werden (mindestens!) noch ein paar weitere Burger testen!

Leave a Reply

Next ArticleTestbericht: bonjour Saigon! (Köln)